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Dezember 15 - Report I

Feb 10 - Report II

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Salsafestival Zürich - Salsa meets Perfection!
von mauro

Was für ein Kongress! Wir sind geplättet! Jedes Jahr denken wir: 'Wie wollen die das noch toppen?!'. Und jedes Jahr schaffen Sie es erneut.

Dieses Jahr fiel uns vor allem die vielzahl der Stilrichtungen auf welche bedient wurden: Salsa Ny Style (auf der großen Tanzfläche), Salsa Cubana (im zweiten großen Raum), Reggeaton (im Untergeschoss), Bachata und sogar Brazil (ebenfalls im Untergeschoss). Bei geschätzten 3 bis 4.000 Salseros ist dies aber auch sicherlich nötig, damit JEDER auf seine Kosten kommt.

Der Freitag Abend wurde durch die Sängerin Choco Orta und Herman Olivera zusammen mit La Orquesta Del Solar und special guest Ricky Gonzalez (Piano) bereichert. Diese Powerfrau verstand es problemlos den Gästen asoziationen zu Legenden wie Celia Cruz zu entringen. Reines Dynamit verteilt auf geschätzte 1,50m! Aber natürlich auch der Rest der Band wusste zu überzeugen und Ricky Gonzalez ein Genuss.

Aber auch an den anderen Abenden gab es natürlich "Top Musik", und zwar von den Plattentellern der DJs El Malo (zurich), Mauri (Amsterdam), Samy und El Mono welche verteilt über mehrere Tanzflächen verschiedene Salsarichtungen abdeckten.

Wie immer war das Showaufgebot mit Top Tänzern wie Adolfo Indacochea & The Latin Soul Dancers, Adrian y Anita, Alberto Valdes y su Clave Negra, Chiquito y su Dominican Power, Dave & Zoe of Paradizo Dance, Elementz of Funk, Yamulee, Maykel Fonts y Kirenia, Swing Guys, Tito & Tamara und Topical Gem außergewöhnlich.

Vor allem beeindruckten und dieses mal aber Tropical Gem Frontman Fernando und die Santo Rico Dance Company: Beim Auftritt von Santo Rico kam es leider zu einem ungewollten Unfall bei der Show der New Yorker Tanzgruppe. Eine der Tänzerinnen verletzte Frontman Tomaso Guerrero dabei mit dem Absatz im Gesicht was dazu führte, das sich Tomaso mit einem tiefen Schnitt in Augennähe wiederfand. Normalerweise ein Grund die Show ab zu brechen. Nicht aber für den "Kämpfer" Tomaso. Nach einer minimalen desorientierung führte er die Show stark blutend bis zum Schluß zu Ende und erntete dafür natürlich entsprechend Applaus vom anwesenden Publikum. Anschließend musste aber auch er nachgeben und wurde schnell in ein Schweizer Krankenhaus gebracht wo man sich um den immer noch stark blutenden Choreographen kümmerte. Das nennt man dann wohl "Herzblut".

Das zweite besonders hervor zu hebende Highlight war für uns an diesem Abend Fernando Sosa, der kurzerhand die Choreographie der Swing Guys Show einstudiert hatte und mit diesen zusammen eine leicht abgewandelte Show der Swing Guys zeigte. Würde man es nicht wissen, hätte man nicht gemerkt das dieser Mann eigentlich zu einer anderen Topgruppe gehört und keine paar Minuten zuvor noch mit seiner eigenen Gruppe eine Show aufgeführt hatte.

Was kann man asl Fazit zu diesem Event sagen? Perfekt? Spektakulär? Nein, diese Superlative werden wir nicht verwenden. Denn eines haben wir gelernt: Die schaffen es immer noch eins drauf zu setzen und da nächstes das 10jährige Jubiläum sein wird, können wir uns bereits jetzt auf etwas gefasst machen!

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