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Manny Oquendo & Conjunto Libre
Ursprungsland: verschieden
Kunstrichtung: verschieden

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Manny Oquendo gehört zu den Künstlern, die den puren und hämmernden Klang der Salsa verkörpern. Mit Conjunto Libre und dem Conjunto experimental Neoyorquino , haben seine Projekte und natürlich auch er sich einen Platz in der Hall of Fame der afroamericanischen Musik gesichert.



José Manuel Manolo Oquendo de Jesús alias Manny Oquendo wurde 1931 in New York als Sohn einer puertorikanischen Einwandererfamilie geboren.
Aufgewachsen in der nähe der 110th kam er ständig in Kontakt mit anderen lateinamerikanischen Einwanderern und natürlich auch mit afrokaribischen Rhythmen.
Ein Besuch bei seinem musikalischen Großvater in Puerto Rico tat das Übrige um die Flamme für die Musik endgültig zu entfachen – welche niemals erlosch.



Mit 13 Jahren spielte er schon in den Bands wie Hermanos Mercado und später Sexteto Sanabria, mit der er als Timbalero seine erste Schallplatte aufnahm.



1945, als Manny gerade 14 Jahre alt war, verband man seinen Namen bereits mit großem Talent und außergewöhnlichen Rhythmen in der New Yorker Salsa-Szene. So wurde er als Bongo und Timbales Spieler von den angesagtesten Bands für Konzerte und Aufnahmen engagiert.



1950 spielte er 3 Jahre lang mit Tito Puente, mit dem er sich beim Timbales spielen abwechselte. Darauf kamen Engagements mit Größen wie Tito Rodriguez, Charlie Palmierie und Eddie Palmierie.



Als Teil der Perfecta von Eddie Palmierie, welcher mit neuer Aggressivität die Szene bewegte, brach diese neue Richtung mit dem bisherigen Klang der Big Bands wie die von Machito, Tito Puente und Tito Rodriguez. Denn nun standen harte Posaunen Klänge, das unvergleichliche Klavier-Tumbao von Eddie Palmierie und natürlich die hämmernde Perkussion von Manny Oquendo auf der Tagesordnung.



Parallel dazu spielte er auch eine wichtige Rolle bei den zwei Produktionen von dem Grupo experimental neoyorquino, mit denen der Hit Anabacoa bis heute bei Salsa-Kennern unvergesslich bleibt.



In dieser Zeit hatte Manny die Idee eine eigene Band zu gründen.
Zusammen mit dem Bassisten Andy Gonzales gründeten sie 1974 Manny Oquendo & Libre (Libre = frei sein) und feierten Erfolge auf der ganzen Welt mit dem unverwächselbaren Sound ihrer Salsa-Dura-Band. Teil ihres Konzeptes war es die Songs nicht wie üblich Instrument nach Instrument aufzunemmen, sondern dass alle Musiker auf einmal losspielen, mit dem Ziel einen freieren, reelleren Sound zu kreieren. So ließen sie der Kreativität und Improvisation der Musiker freien Lauf – eben "Libre".



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